Dorfpride zieht in den Süden, nach Ketsch, wir freuen uns riesig!
Die ersten Gespräche mit Bürgermeister und Ordnungsamt ist bereits erfolgt. Demoroute ist in Arbeit, Hüpfburg ist bestellt und alles andere ist in Arbeit.
Die Dorfpride bewegt nachhaltig durch die Arbeit mit Rathaus und Gemeinderat, Vereinen, Initiativen und Bündnisse, Schulen, BürgerInnen, Gewerbetreibende, KünstlerInnen sowie der queeren Community vor Ort.
Kultur und Redebeiträge, Kinderprogramm, DJane & Dance, Verpflegung und Zusammenhalt!
Schreibt uns gerne an, wenn ihr vom Ort seid. Schreibt uns in jeden Fall eure Wünsche und Ideen.
Wir schätzen sie.
Deine Dorfpride freut sich auf Dich!
Teil das hier! Save the date, bleib gesund und bunt!
Dein Orga-Team
❤️🧡💛💚💙💜
Ablauf:
12:00 – 14:00 Uhr | Meet and Greet – Marktplatz Ketsch
14:00 – 14:30 Uhr | Startkundgebung – Redebeiträge
14.30 – 15.30 Uhr | Start Demo – que(e)r durch das Dorf
15:30 – 18:00 Uhr | Abschlusskundgebung – Marktplatz

Mit freundlicher Unterstützt von:




Forderungen der Dorfpride
Auch dieses Jahr ging es um die Botschaft, dass queere Menschen überall leben, aber besonders in ländlichen Regionen bilden Menschen, die out und sichtbar sind, häufig eine Minderheit. Das bedeutet auch, dass bestimmte Strukturen dort noch nicht angekommen sind.
Um ein Ende der Diskriminierungen und die gleichen Rechte für alle queeren Menschen – in unseren Gesetzen und vor allem auch überall vor Ort, in jedem Dorf – umzusetzen, fordern wir im Rhein-Neckar-Kreis:
- Gezieltes Vorgehen gegen Gewalt an queeren Menschen und Präventionsarbeit im gesamten Rhein-Neckar-Kreis (Einrichtung Runder Tisch, Präventionsprogramme, Unterstützung Betroffener etc.).
- Die Einrichtung von kostenlosen Beratungsstellen für queere Menschen – und zwar überall, nicht nur in den großen Städten.
- Das Etablieren von safer spaces, also Treffpunkte und Orte für queere Menschen – und zwar in jedem Dorf.
- Die Einrichtung von queerer Jugendarbeit, um queeren jungen Menschen Sicherheit, Zuversicht und Empowerment zu bieten.
- Weiterbildung und Sensibilisierung in Bezug auf queere Themen für Lehrkräfte, Beschäftige in der Verwaltung und andere relevante Stellen, um die Ungleichbehandlung von Queers überhaupt erst verstehen zu können und dann dementsprechend handeln zu können.


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